18. Wann kommen Anleger an ihr Geld?

Der früheste Zeitpunkt für die Auszahlung ist mit dem sechzigsten Lebensjahr des Vertragsinhabers. Der späteste Auszahlungstermin liegt bei 85 Jahren. Innerhalb dieser 25 Jahre steht es dem Kunden frei den Rentenbeginn frei zu wählen. Gute Angebote zeichnen sich dadurch aus, dass der zukünftige Rentenbeginn bei Abschluß nicht verbindlich festgelegt werden muss. Zur Angebotserstellung wird zwar ein gewünschter Rentenbeginn benötigt dieser sollte jedoch nicht bindend sein. Denn wer kann heute bereits auf den Monat genau abschätzen wann er in zehn, zwanzig, dreißig oder gar vierzig Jahren in den Ruhestand gehen wird. Steht der Zeitpunkt dann mal fest, kann jederzeit unproblematisch die Rentenzahlung zu Beginn des übernächsten Monats beantragt werden.Der frühestmögliche Rentenbeginn mit dem sechzigsten Lebensjahr ergibt sich aus dem Interesse des Staates den Bürgern Anreize zu schaffen für den Ruhestand privat vorzusorgen um in der Rentenbezugsphase mehr Geld zur Verfügung zu haben. Den Anreiz tätig zu werden bietet die steuerliche Förderung. Das Geld als Zusatzrente im Alter zu verwenden, gewährleistet der frühestmögliche Beginn der Rentenzahlungen und die Vorgabe das Geld ausschließlich als lebenslange Leibrente und nicht als Kapitalauszahlung zu erhalten. Leibrenten eignen sich hervorragend um andauernde Fixkosten wie Krankenversicherung, Miete, Pflegekosten, Energiekosten und vieles mehr bedienen zu können.

Wie hoch ist der Mindestbeitrag?

19. Was hat die Rente mit 67 für Folgen? 

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